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Das Opel GT Forum
Datum: 05.04.25 19:57
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Hallo Rouven, da die Basisbremsanlage von einem 2,3 Tonnen Fahrzeug stammt, sollte klar sein das ein leichters damit schneller zum Stehen kommt. Ist genauso wie mit einem stärkeren Motor in einer leichten Karosse / leichtem Fahrzeug. Welches Fahrzeug beschleunigt schneller: Senator A (2000 kg) mit 180 PS / 248 Nm oder OPEL GT (1100 kg) mit 180 PS / 248 Nm Die Antwort sollte logisch und unbestreitbar enindeutig sein. Die Bremskraft wird mit der gleichen Formel berechnet, wie die Beschleunigung, indealerweise geht man von der optimalen Kraftübertragung aus. Hier mal ein Beispiel zur Verdeutlichung meiner Ausführungen: Über eine schiefe Ebene wird die unterschiedliche Bremskraft unterschiedlich schwerer Fahrzeuge simuliert. Die Bremskraft erfolgt hier jeweils über eine Feder, die entsprechend ausgelegt ist. Die Prüfwagen sind gleich schnell. Reale-Maximal-Gewichte: Golf: 1570 kg Audi 200: 2240 kg Reale Bremsmomente: Golf G60: 3372,5 Nm Audi 200 Quattro: 4616 Nm Prüfwagen: G = 15,7 kg A = 22,4 kg Idealerweise gehen wir davon aus, das beide Prüfwagen den gleichen Anhalteweg mit der zugehörigen Bremskraft von 42 cm haben, da die Bremskräfte dem jeweiligen Fahrzeuggewicht angepaßt und unterschiedlich hoch sind. Ob es so ist sei dahingestellt, ist nur ein Vergleich. Versuch 1: Prüfwagen G erhält die gleiche Bremsfeder wie Prüfwagen A. Als Ergebnis wird Prüfwagen G schneller und binnen einer kürzeren Distanz zum Stehen kommen, als Prüfwagen A, weil die Bremskraft hier größer ist. Versuch 2: Prüfwagen G bekommt die Bremsfeder von Prüfwagen A - Prüfwagen A bekommt die Bremsfeder von Prüfwagen G. Im Ergebnis wird der Prüfwagen G, wie im Versuch 1 eher zum Stehen kommen, Prüfwagen A, mit der schwächeren Bremsfeder benötigt einen wesetlich längeren Bremsweg als vorgegeben 42 cm. Es gäbe noch weitere Beispiele, ich denke, dies ist einleuchtend. MfG Wolfgang
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